Generation Online: Was wir von Teenagern lernen können

Trends & Toolson Juli 20th, 20103 Comments
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Im Guardian wurde Philippa Grogan, 16 Jahre alt, mit den Worten zitiert: “I’d rather, give up, like, a kidney than my phone.”. Eine gewagte Aussage. Sie zeigt aber, welche Rolle digitale Medien im Kommunikationsverhalten der nächsten Generation spielen. Diese Radikalität ist es, die bei den älteren Semestern Stirnrunzeln hervorruft. Die Digital Natives – so heißt es – würden unüberlegt handeln, ihre Privatsphäre im Netz aufgeben und sich und ihr Gehirn mit Multitasking überfordern. Die Vielfalt der sozialen Netzwerke wird so in den Medien zum Schreckgespenst des Rückzugs einer ganzen Generation in Oberflächlichkeit und Virtualität. Facebook-Freunde werden mit “echten” Freunden aufgewogen, der Austausch über das Internet mit dem persönlichen Gespräch verglichen und nicht zuletzt der grundsätzliche Wert einer Online-Information in Frage gestellt.

Warum diese Skepsis? Warum sieht man nicht eine Generation im Aufbruch in ein neues Zeitalter? Warum freut man sich nicht über Kinder und Jugendliche die sich eine Infrastruktur erobern, deren kreative Potentiale wir vor einigen Jahren selbst noch nicht mal erahnt haben?

Parallel zur 16jährigen Philippa kam in der FAZ der Soziologe Dirk Baecker zu Wort und erinnert in Zusammenhang mit jenen digitalen Umbrüchen an die Einführung und Verbreitung der Schrift:

“Platon schaut nach Ägypten und befürchtet die Bürokratisierung der griechischen Polis und das Erkalten der menschlichen Kommunikation, wenn man beginnt, sich auf die Schrift und damit eine mechanische Gedächtnisstütze zu verlassen. Das Gegenteil war der Fall. Die Griechen erfanden in der Auseinandersetzung mit der Schrift die Philosophie, und die frühe Neuzeit erfand in der Auseinandersetzung mit dem Buchdruck die Welt der Gefühle.” (Dirk Baecker)

Die kommende Generation probt (wie jede vorangegangene) den Aufstand. Es ist diesmal kein musikalischer Umbruch, ebensowenig wird modisch oder politisch rebelliert. Die Digital Natives setzen sich über viel grundlegendere Grenzen hinweg: die Grenzen der Kommunikation. Es wird mitgeteilt: Was, wo, wie, wann, wem und wieviel wird selbst entschieden und unterliegt keinen erlernten Beschränkungen mehr. Die kommende Generation erarbeitet sich so einen Informationsvorsprung, der den bisherigen Autoritäten etwas unheimlich sein dürfte: Plötzlich verbreiten sich Informationen in Sekundenschnelle weltweit und sind dabei nicht auf die Gunst eines Verlegers, das kritische Auge des Lektorats und die Berechtigung durch Empfehlung oder Titel angewiesen.

Ob wir nun unseren mobilen Online-Zugang gegen eine Niere tauschen würden, sei dahingestellt – doch die nachfolgende Generation verteidigt ihr Recht, Gelesenes und Geschriebenes mit andren frei teilen zu können: global und in Echtzeit.

“Step back. The telephone, the car, the television – they all, in their time, changed the way teens relate to each other, and to other people, quite radically. And how did their parents respond? With the same kind of wailing and gnashing of teeth we’re doing now. These technologies change lives, absolutely. But it’s a generational thing.” (Amanda Lenhart)

Als Teil einer Interimsgeneration, zwischen Online-Teenie und Schirrmacher, lässt sich aber ganz gut einschätzen, wo der Graben des Unverständnisses verläuft:

Es entsteht der Eindruck eines unüberblickbaren Wirrwarrs: Informationsfetzen, ohne erkennbaren Zusammenhang strömen auf den Rezipienten ein und wollen verstanden werden. Dabei gilt es auch noch, die unterschiedlichsten Kanäle auseinanderzuhalten und – bei Bedarf – wieder miteinander zu verknüpfen. Auch wer nun wirklich den ganzen Tag mit modernen Medien und Kommunikationsmitteln verbringt, verpasst viele aufkeimende Trends und erfährt vielleicht erst zu deren Höhepunkten davon. Die Welt steht mit der Digitalisierung der Kommunikationsstrukturen vor einem enormen Potential, gleichzeitig aber auch vor einer gewaltigen Herausforderung. Die Jüngsten unter uns scheinen diese gut zu meistern, was können wir von ihnen lernen?

1. Informationen sind heute frei verfügbar, sie müssen nur gekonnt abgerufen werden

Die Möglichkeit, sich mitzuteilen und im Gegenzug auf die Mitteilungen Anderer optimal zugreifen zu können, ist heute essentieller Bestandteil unserer sozialen Welt.  Keine Information, die nicht binnen kürzester Zeit überprüft oder hinterfragt werden könnte. Und jene Informationen, die  tatsächlich nur offline zur Verfügung stehen, so erfährt man online zumindest wie man dort am schnellsten zu jenem Ort gelangen kann. Besser noch: Man hat jemanden in seinem sozialen Netzwerk, der einen besseren Zugang zu dieser Offline-Information hat und sie für einen abrufen und zugänglich machen kann. Jegliche audiovisiuelle Information ist heute digitalisierbar: Von Texten über Sprache, bis hin zu Musik und Bewegtbild kann alles weltweit in Sekundenschnelle mit anderen geteilt werden.

2. Begreifen und Anwenden erfordert kein absolutes Durchdringen einer Materie

Wer in den 80ern oder 90ern groß wurde, ist mit Computern aufgewachsen. Meist spielerisch konnten wir die Grundprinzipien der Mensch-Maschine Interaktion erlernen, sie sind uns in Fleisch und Blut übergegangen. Das heutige World Wide Web war nur ein weiteres Programm, das nach den erlernten Prinzipien bedient werden musste. Dennoch: Moderne Kommunikationsmedien sind in ihrer Vielfalt und ihren Möglichkeiten derart komplex, dass sie nicht mehr vollends durchdrungen werden können. Eben dieses lückenlose “Erfassen” aller Aspekte eines Phänomens ist eine Herangehensweise, die bis jetzt als Grundvoraussetzung für verantwortungsvolles Handeln angesehen wurde. Dieses System wird aufgelöst. Inzwischen braucht es nicht mehr das volle Verständnis der einzelnen Bestandteile, um ein Tool sinnvoll und richtig einzusetzen. Lediglich sein Potential muss erkannt und für sich genutzt werden.

“Unsere Kultur wird sich von der Vernunft der Moderne noch weiter verabschieden und sich stattdessen mit einer Komplexität anfreunden, mit der man die Berührung suchen muss, ohne auf ein Verstehen rechnen zu können.” (Dirk Baecker)

3. Multitasking macht nicht dumm

Der Umgang mit Einzelinformationen und deren Quellen befindet sich in einem grundlegenden Wandel: Es wird gescannt, gefiltert und gemixt. Fast etwas hilflos als “Multitasking” bezeichnet ist diese Form der Informationsverarbeitung bei den Jungen eine singuläre Aufgabe, die sie mit Bravour meistern – wenn auch anders als ihre Eltern. Sie sind anders konditioniert, haben anders gelernt zu lernen und eine andere Arbeitsweise erarbeitet. Niemand wäre vor zwanzig Jahren auf die Idee gekommen, das Arbeiten mit drei Büchern, einem Zettel und einen Stift als Multitasking zu bezeichnen. Nein, unser Stirnlappen verwahrlost nicht, er passt sich an.

“Kommunikation, Interaktion und Wahrnehmung werden hier neu verschaltet, neue Befindlichkeiten und neue Begrifflichkeiten einstudiert. Spätestens hier und jetzt merken wir, dass Kommunikation den Menschen nicht nur geistig, sondern auch psychisch und physisch in Anspruch nimmt.” (Dirk Baecker)

Geben Sie der Neuverschaltung Ihrer Wahrnehmung eine Chance, es wird Ihr Schaden nicht sein!

Pic: JacobEnos

LinkedIn wächst mit dem Vertrauen in Social Networks

Trends & Toolson Juli 6th, 20101 Comment
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Mit aktuell 70 Millionen Nutzern liefert LinkedIn beeindruckende Zahlen ab. Als “reines Businessnetzwerk” verstanden sammelte LinkedIn in den vergangenen Jahren Nutzer in über 200 Ländern weltweit. Vier von zehn Nutzern suchen auf LinkedIn aktiv B2B-Kontakte und Personal. Das Netzwerk befindet sich weiter auf Wachstumskurs: Und das im Sekundentakt, wie eine aktuelle Infografik von Hubspot bei Penn Olson schön darstellt:

Auch wenn LinkedIn nicht unbedingt als klassisches Social Network bezeichnet wird (dazu überwiegt der Netzwerk-Charakter zu deutlich vor dem Sozialen), so muss es sich in Sachen Reichweite und Interaktion nicht hinter den Platzhirschen im Web 2.0 verstecken. Auch wenn der Vergleich mit Facebook müßig ist, in Bezug auf den gesellschaftlichen Impact ist er doch erlaubt:

LinkedIn schafft es, genau wie Facebook, Menschen an deren neuralgischen Punkten zu fassen. Ist es bei Facebook die komplexe Welt der persönlichen Beziehungen (gebündelt in einem Facebook-Profil), ist es bei LinkedIn die Arbeitswelt des Nutzers: Der aktuelle Arbeitgeber, die vergangenen und möglicherweise auch alle anderen geschäftlichen Kontakte. Und doch, genau da, wo man dem Internet als “unkontrollierbare Datenkrake” nicht vertraut, gelingt es, das nötige Vertrauen zu schaffen und zu beweisen, dass Business-Networking online auf ein neues Level gehoben werden kann. Effektivität, Spontanität und Reichweite gehen dabei nicht zulasten der Seriosität – ganz im Gegenteil: Es wird heute eher derjenige nach dem Warum gefragt, der noch keinen Account bei LinkedIn oder Xing hat, als derjenige, der noch in keinem Business-Netzwerk zu finden ist.

Und das auch immer mehr in einer Generation, die dem “frienden” und “liken” per Mausklick noch recht kritisch gegenüber steht. Die Gruppe der über 55jährigen ist seit Monaten die am schnellsten wachsende bei Facebook -  und dieser Trend wird zumindest in Deutschland noch ein wenig anhalten, dem demographischen Wandel sei Dank.

Die Pew-Studie “The Future of Online Socializing” zeigt große Zuversicht in soziale Netzwerke und darin, dass diese unser soziales Zusammenleben nachhaltig positiv beeinflussen werden. Die Gruppe der Befragten (Onliner, darunter auch eine Expertengruppe) sollte sich zu einem der folgenden Statements bekennen:

Die Zustimmung zu einer dieser Aussagen erfolgte oft unter verschiedensten (durchaus lesenswerten) Vorbehalten. Den vollständigen Report gibt es hier zum Download.

Seine sozialen und geschäftlichen Verbindungen online zu leben, wird – aller Sorgen zum Trotz – gesellschaftlicher Konsens werden. In diesem Sinne:

Die Diktatur der Einfachheit – 20 Jahre Online

Trends & Toolson Juni 3rd, 20101 Comment
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Sie werden es vermutlich nicht glauben. Was wir heute im Internet erleben und als so neu und spannend empfinden, gab es schon vor knapp 20 Jahren. User Generated Content, Echtzeit-Kommunikation und Social-Media-ähnliche Strukturen prägten schon zu Beginn der 90er Jahre das noch fast strukturlose junge Online Universum. Ich rede z.B. von einer Vielzahl der BBS (Bulletin Board System oder auch Mailbox genannt), in die man sich in fast jeder Stadt mit seinem 14.4 Modem zum Ortstarif einwählen konnte, um Shareware, Midi-Musik und Bilder mit den anderen paar oder paar hunderten Mitnutzern zu tauschen. Es gab das sogenannte FidoNet zum weltweiten Austausch von Nachrichten zu allen möglichen Themen, die man abonnieren konnte, ähnlich wie Blogs heute mit einem RSS Reader abonniert werden. Es gab IRC-Netzwerke, wo man als Chatter tatsächlich in Echtzeit kommuniziert hat und schon damals wichtige und unwichtige Nachrichten in Windeseile erfahren konnte. Und es gab die Online Dienste Compuserve, AOL und BTX (in Deutschland). Jedes für sich ein “Mini-Internet” mit eigenen Konzepten, Strukturen, Regeln und Inhalten, durchaus vergleichbar mit den heutigen Riesen unter den Sozialen Netzwerken. Und genau wie sie bemühte sich jedes der “Mini-Internets” natürlich um eine dominierende Stellung.

Das Online Universum von damals bot insgesamt eine unheimliche Vielfalt. Aufgrund der Zersplitterung, der fehlenden Möglichkeiten des Datentransfers zwischen den oben erwähnten Systemen und anderen, z.B. technischen, Barrieren, war die sinnvolle Nutzung einer Minderheit (von nicht wirkliche coolen Leuten) vorbehalten.

Dann kam der Urknall. Das WWW war plötzlich da, sog innerhalb kürzester Zeit einige brauchbare Teile des ursprünglichen Online Universums auf, pressete sie in das Fenster des Netscape Navigator Browsers, und begrub unter sich, alles was nicht anpassbar war. Die Nutzung, des ab da “Internets”, wurde aufgrund des neuen Standards und der neuen nachvollziehbaren Struktur einfacher und zugänglicher. Während AOL, Compuserve und BTX in ihrer ursprünglichen Form entweder den langsamen Tod starben oder zu Internet Providern mutierten, und die BBS, der Usprung des User Generated Content und der sozialen Online-Kommunikation in der nutzerzahlenmäßigen Bedeutungslosigkeit versanken, wartete das junge (WWW) Internet mit einer nicht enden wollenden Überschwemmung von in vielen Fällen nutzlosen und häßlichen Webseiten zu jedem möglichen Thema auf.

Erstellung und Betrieb eigener Webseiten war gerade für Privatleute durch Hosting und Kits von Anbietern wie GeoCities, Tripod (Lycos) usw. relativ einfach, zumindest verglichen mit dem Aufsetzen einer BBS oder eines Fido Nodes auf dem heimischen PC. Viel mehr Menschen konnten plötzlich an der Entwicklung aktiv teilnehmen. Und das haben sie auch – mit Leidenschaft. Von den Klassennerds hatte zumindest einer plötzlich eine eigene Webpage und erzählte den anderen davon nicht ohne Stolz auf dem Pausenhof: “Wenn Du auch eine bauen willst, komm zu GeoCities! Meine Seite findest Du auf dem ‘SunSetStrip’…”.

Für die überwältigende Masse der Erdbevölkerung war dieses Internet jedoch weiterhin zu undurchsichtig. Als Nicht-Internet-Webseiten-Erbauer konnte man zwar wesentlich einfacher von http- zu http-Adresse springen, als ein paar Jahre davor zwischen BBS, AOL, IRC und Fido, was das Ganze soll, und wie man sich auch in der neuen Struktur als Leihe zurecht findet, war den meisten weiterhin ein Rätsel. Wahrscheinlich auch mit ein Grund für die Fernsehberichte Mitte der 90er, Internet mache krank und abhängig :-)

Die Kommerzialisierung, die ihren ersten traurigen Höhepunkt in der New Economy Krise fand, und die Indexierung des Internets durch Suchmaschinen, wie Yahoo und Google haben die Nutzung für noch mehr Menschen sinnvoll und praktikabel gemacht. Und dennoch, bleibt das Internet bis Anfang 2000 für immer noch sehr viele Menschen ein undurchsichtiger und einsamer Ort. Als Durchschnittsnutzer springt man mit Google von Seite zur Seite, macht vielleicht sogar Online-Banking, vergleicht Flüge, bestellt Bücher und hofft, dass man nicht zu einem dieser Internet-Betrugsopfer aus Akte 2X/200Y wird.

Aber…man ist irgendwie doch alleine auf der Datenautobahn unterwegs und fährt nur dann raus, wenn man auch wirklich muss. Irgendwas fehlt – das Gemeinschaftsgefühl, das für die meisten Menschen so wichtig ist, um sich wohlzufühlen. Das was sich einige Onliner der ersten Stunde und ihre geistigen Nachkommen auf den immer noch laufenden IRC- und USENET-Servern dieser Welt aus der Vor-WWW-Zeit in die heutige Zeit versucht haben hinüberzuretten. Doch das ist digitaler Underground. Zu kompliziert, zu unpraktisch, zu altmodisch, zu trist, als das man darauf die bunte Zukunft des Internets und das stetige Nutzerwachstum aufbauen könnte.

Web 2.0 heißt nun seit einigen Jahren die laufende Phase der Internetentwicklung. Wirklich 2.0? Ich weiss nicht, ich finde eher die Reinkarnation eines 20 Jahre alten Konzepts der BBS, IRC und FidoNet – verschmolzen und massentauglich gemacht dank den verbesserten technischen Standards. Und das auch nur auf einigen Inseln im weiterhin webeinsnulligen Internet. Wie auch immer, Bezeichnungen spielen keine Rolle. Tatsache ist, User Generated Content und Social Media kann heute jeder und nicht mehr nur die Jungs, die keine Freundin haben. Und das ist auf den ersten Blick gut. Das Internet, oder besser ein Teil davon, wird immer einfacher. Kommt mir das nur so vor, oder hat das Online-Medium in der Tat schon immer die Tür gewählt, durch die sich die höchst mögliche Zahl der Nutzer durchpressen (mitnehmen) läßt?!

Aber wozu der Geschichtsvortrag und diese ganzen Überlegungen?! Nun, ich habe den starken Eindruck, dass die Internetlandschaft heute der Online Landschaft Anfang der 90er erstaunlich ähnelt: Eine Vielzahl an bedeutenden kleineren und größeren Netzwerken mit zum Teil unterschiedlichen Konzepten, eine astronomische Zahl von trotz Suchmaschinen nicht immer einfach zu finden und in vielen Fällen verzichtbaren Webseiten. Klar, alles etwas besser strukturiert, standardisiert, aber dennoch irgendwie zu viel. Wo gehe ich hin, wo sind meine Freunde, wo werden sie tatsächlich bleiben, wo ist mein Video, wo ist mein RSS – Feed, wo ist meine Musik, wo sind meine Spiele, wo sind meine PDFs? Der Durchschnittsnutzer möchte auf diese und viele weiteren Fragen am liebsten nur eine einzige Antwort geben müssen. In den vergangenen Jahren haben sich die meisten Menschen nach und nach mit der Antwort – “im Internet” arrangiert. Aber die ist eigentlich heute schon zu allgemein.

Ähnlich wie Mitte der 90er Jahre stehen wir vor der nächsten Konsolidierung. Es wird ein neuer Standard entstehen, der Ordnung in das Informations-Chaos bringen wird. Die Frage ist, wie könnte so etwas aussehen?! Nun ich denke da an die Entstehung eines “neuen Internets im Rahmen des alten Internets”. Das “neue Internet” wird alles Brauchbare, wie Standards, Formate, Funktionen und Inhalte aufsaugen, in den eigenen Rahmen pressen und das alte Internet völlig überflüssig machen und langsam aussterben lassen, so wie damals in den 90ern. Voraussetzung dafür ist, dass die Nutzung des neuen Internets absolut idiotensicher ist, was man vom heutigem Internet nicht wirklich behaupten kann.

Idiotensicher heißt für mich, Tante Emma, Hänschen Klein und Albert Einstein können die selben Sachen machen. Sie kommunizieren, vernetzen sich, tauschen Bilder, Videos, Musik, Nachrichten, spielen Spiele, bearbeiten Dokumente, verabreden sich, Suchen nach irgendwas, und von mir aus erstellen sie auch eigene unwichtige Seiten, wenn sie nichts besseres zu tun haben. Und das alles ohne Vorkenntnisse. Ein tolles Internet wäre das, oder?!

Mensch, aber das kann man doch schon alles…mit Facebook. Das soll jetzt bitte nicht als Verschwörungstheorie ausgelegt werden, es ist eine technische Tatsache. Schon erstaunlich, dass sich die ganze Welt auf Google wegen Datenschutz Bedenken stürzt, während ein anderes schlaues Unternehmen an der Umgestaltung des ganzen Mediums (Internet Monopol) werkelt. Google hat es in all den Jahren nicht geschafft, ein Gefühlt der wirklichen Vertrautheit zu schaffen und bleibt nachwievor eine Suchmaschine.

Facebook ist viel mehr als das. Für viele Tante Emmas und Hänschen Kleins dieser Welt ist Facebook das erste wirkliche digitale Zuhause geworden, wo sie sich heimisch, wohl und handlungsfähig fühlen. Und sie werden einen Teufel tun, dieses bequeme Häuschen jemals wieder zu verlassen. Eher werden sie die ganze Sippschaft einladen. Und Facebook macht alles, um den Aufenthalt möglichst angenehm zu gestalten. Nach der Einführung der Facebookseiten für jeden im Rahmen des Netzwerks auftauchenden Begriff stellt sich für mich wirklich die Frage, warum ein neuer oder ein bequemer alter Internetnutzer facebook.com in Zukunft überhaupt noch verlassen sollte. Es ist doch alles da.

Ist es denkbar, dass Facebook der Vorgeschmack auf das Internet der Zukunft ist? Facebook als eine Art universelles Betriebssystem für das Internet – wie WINDOWS für unsere PCs. Ein PC ist natürlich auch ohne ein WINDOWS Betriebssystem nutzbar. Z.B. mit einem anderen Betriebssystem, wie Linux, oder auch einem ganz alten wie DOS, jedoch sehr eingeschränkt und unter der Voraussetzung, dass Sie wissen, wie man mit der Kiste auch ohne Bunte Fenster kommunizieren kann. Aber die Mehrheit mag es nun mal verständlicherweise einfach und standardisiert. Warum also nicht auch im Internet?!

Internet Geschichte

Wenn Internet der PC ist und Facebook das nächste Betriebssystem, dann sollten sich Unternehmen Gedanken machen, was das für sie langfristig bedeuten kann.

Was denken Sie?!

(Voraschaubild: “1995 Flatland BBS Menu Screen”)

Auch eine Frage von Zeitmanagement: Online-Video vs TV

Personalmarketing, Trends & Toolson Juni 1st, 2010No Comments
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Eine neue Studie der European Interactive Advertising Association (EIAA) kommt zu dem Ergebnis, dass 30% der Internetnutzer regelmäßig Bewegtbildangebote online konsumieren – durchschnittlich 13,8 Stunden wöchentlich. Damit verbringen sie mehr Zeit bei TV-On-Demand, YouTube und mit sonstigen Angeboten als vor dem Fernseher. Die gute alte Flimmerkiste hat im Zeitmanagement der deutschen Onliner deutlich weniger Platz und läuft im Schnitt nur noch 12,2 Stunden pro Woche. Da Bewegtbild allerdings sowohl beim Employer Branding als auch im modernen Recruiting eine immer größere Rolle spielt, sollten sich Unternehmen bewusst machen, hier Zeuge einer echten Zeitenwende zu sein: Die Karrierevideos von Aldi oder McDonalds sind eindeutig als TV-Advertising konzipiert und haben kein virales Potential im Netz.

Beides sind Werbungen, die nur angesehen werden, wenn es denn sein muss. Sie bauen auf den Überraschungseffekt: “Ach sieh mal, selbst bei Aldi/McDonalds kann man ja richtig Karriere machen und sogar Geld verdienen.”. Beide umgehen ihr unattraktives Arbeitgeber-Image, indem sie sich in die Werbepausen drücken. Nur mit einem Senderwechsel könnte der Zuschauer jetzt ausweichen. Dieses klassische TV-Publikum wird jedoch immer weniger, und man wird sich fragen müssen, ob man die gewünschte Zielgruppe noch vor dem Fernseher erreicht.

Als ich damals meinen Walkman gegen meinen ersten mp3-Player eingetauscht habe, (vom Discman war ich nie überzeugt und habe auch nie einen besessen) hat sich damit auch mein mobiles Musik-Konsumverhalten grundlegend geändert. Neu war nicht, dass ich nun statt einer 90min Kassette plötzlich 20 ganze Alben dabei hatte. Es war die Tatsache, dass ich früher manchmal Lieder erst nach dem fünften Hören für mich entdeckt hatte. Vorspulen war mühsam, da ertrug ich lieber die 3 Minuten und freute mich auf den nächsten Song. Mit dem Resultat, dass ich manche dieser Songs sehr lieb gewonnen habe und sich die Favoritenlisten mancher Alben mit der Zeit umkehrten. Heute bekommen solche Songs keine zweite Chance, ein Klick und ich bin beim nächsten Lied – drei Klicks und ich bin beim nächsten Album.

Und dieses “sich festsehen”, das “bei einem Sender hängenbleiben” ist ein Aspekt des Fernsehens, den ich online vermisse nicht erlebe. Ich lande nicht zufällig bei Kunst & Krempel und ertappe mich plötzlich 20 Minuten später dabei, wie ich enttäuscht darüber bin, dass nun schon die letzte historische Kaffeemühle vorgestellt wurde. Fernsehen bietet einen Informationsquerschnitt, wie es das Internet nur schwer bieten kann. Dort filtert der user seine Quellen vor, wählt, ob der Masse umso sorgfältiger aus und lernt, irrelevantes gar nicht mehr wahrzunehmen. Das ist effektives Zeitmanagement und sorgt für eine spezialisierte Wahrnehmung und Verarbeitung von Information. Zufallsfunde und spannende Entdeckungen macht man so immer seltener.

Sollen über Bewegtbild professionelle oder berufsbezogene Inhalte kommuniziert und eine bestimmt Zielgruppe erreicht werden, steht man inzwischen vor der Herausforderung, dass die Konsum-Entscheidung heute aktiv gefällt wird. Man sieht ein Video kaum noch zufällig. Entweder man findet es selbst und entscheidet sich gerade jetzt die Zeit aufzubringen, es auch zu sehen, oder man bekommt es im persönlichen Netzwerk empfohlen – sprich man wird aufgefordert, die Zeit zu investieren, indem Lohnendes in Aussicht gestellt wird. Umso wichtiger wird es also für Unternehmen, Videos direkt zu den gewünschten Rezipienten zu bringen:

“Für Werbetreibende sind diese Zahlen ein Beleg dafür, dass Online Video-Advertising kein reines Trend-Thema mehr ist. Zu Recht hat Online Video-Advertising bei vielen Unternehmen inzwischen seinen festen Platz in den Mediaplänen”
Alison Fennah, Executive Director der EIAA

Hierzu müssen die Netzwerkstrukturen der Adressaten analysiert werden, das Video muss an die Zielgruppe angepasst sein. Denn während eine misslungene Homepage zum Beispiel im schlimmsten Fall einen gelangweilten oder belustigten Besucher zurück lässt, so ist der Konsument eines schlechten Clips eher enttäuscht oder gar zornig. Zurecht: Er investiert weit mehr Zeit, kann nicht im Voraus absehen, was ihn erwartet, und ob die relevante Information noch irgendwann kommt. Also harrt er aus, erträgt die Ladezeit und schaut bis zum Schluss. Gnade dem Clip und dessen Schöpfer, wenn er dann immer noch nicht zufrieden gestellt wurde!

Pics: x-ray delta one und Poldavo (Alex)

Bewerbung (online) in eine PDF Datei umwandeln – Videotutorial

Bewerbung & Karriere, Trends & Toolson März 25th, 20091 Comment
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Das .PDF Format ist bei dem Versand von Online – Bewerbungen und sonstigen Dokumenten längst zum Standard geworden. Nach unserer Erfahrung haben jedoch bei weitem nicht alle Stellensuchenden die Möglichkeit, zeitnah eine .PDF Datei aus Ihren Unterlagen zu erstellen. Entweder fehlt die entsprechende Software auf dem eigenen Rechner oder man ist unterwegs, und der fremde Rechner ist nicht passend ausgestattet.

Kein Problem! Mit einem Online PDF Converter kann jeder schnell eine .PDF Datei erstellen. In diesem kurzen Video Tutorial zeigen wir, wie das geht. Wir nutzen hierbei den kostenlosen PDF Converter der Firm Neevia Technology.

Kennen Sie bessere Tools?!

Suchverhalten bei der Stellensuche

Personalberatung, Personalmarketing, Personalsucheon Januar 28th, 2009No Comments
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Seit einigen Tagen liegen uns die Ergebnisse einer kleinen Feldstudie vor, die wir zur Unterstützung unserer Arbeit als “Talentsucher” durchgeführt haben. Es handelte sich dabei um eine Umfrage mit dem Ziel, das Suchverhalten von Stellensuchenden zu analysieren. Zu diesem Zweck haben wir 736 Menschen verschiedener Berufe an zufällig gewählten Orten in Hamburg befragt. Der einfache Fragebogen bestand aus folgenden Fragen.

Geschlecht:
Alter:
Beruf:
Nutzen Sie das Internet zur Stellensuche?
Nutzen Sie Online-Stellenportale, Suchmaschinen (Google, Yahoo) oder beides?
Welche Suchbegriffe verwenden Sie bei Ihrer Suche mit Suchmaschinen?

Neben der Hauptfrage, ob und wie das Internet zur Stellensuche eingesetzt wird, ging es uns vor allem darum, einen Einblick in die Auswahl der Suchbegriffe zu gewinnen. Daher haben wir die Gesamtmenge der genannten Suchbegriffe auf erkennbare Tendenzen untersucht. Die Ergebnisse stellen wir hier auszugsweise zur Verfügung:

Die Verteilung der Befragten hinsichtlich des Geschlechts lag bei 32% weiblichen zu 68% männlichen Teilnehmern.

Die Befragten wurden in Abhängigkeit von dem ausgeübten Beruf in 10 Berufskategorien zusammengefasst:

Kaufmännisch leitend (z.B Geschäftsführer, Fililaleiter, Projektleiter) – 5%
Kaufmännisch Büro/Sachberabeitung (z.B. Buchhalter, kaufmännische Angestellte, Automobilkaufleute) – 26%
Kaufmännisch Vertrieb (z.B. Außendienstmitarbeiter, Einzelhandelskaufleute, Reise-Verkehrskaufleute) – 5%
Handwerker (z.B. Maschinenschlosser, Elektroanlagenmonteur, Tischler) – 13%
IT (z.B. Fachinformatiker, Systemadministrator, Programmierer) – 7%
Beamte (z.B. Beamter, Finanzbeamter, Verwaltungsbeamter) – 4%
Ingenieure / Techniker (z.B. Techniker Kälte- / Klimatechnik, Ingenieur Energiewirtschaft, Ignenieur Verkehrswesen) – 7%
Helfer (z.B. Fachkraft für Lagerlogistik, Fachkraft für Lagerwirtschaft, Gabelstaplerfahrer) – 4%
Sonstige (z.B. Pressesprecherin, Geiger, Postbote, Sozialpädagoge) -21%
Studenten (z.B. BWL, Maschinenbau, Wirtschaftsinformatik) – 8%

Methoden der Stellensuche
Als zentrales Ergebnis läßt sich festhalten, dass mit 85% die überwältigende Mehrheit der Befragten das Internet für die Stellensuche einsetzt. Dabei dominiert die kombinierte Suche über die gängigen Suchmaschinen (Google, Yahoo, MSN) und Online-Stellenportale. Lediglich 3% der Befragten nutzen ausschließlich Online-Stellenportale. 12% der Befragten nutzen das Internet nicht für die Stellensuche.

Die Analyse der Verteilungen innerhalb der einzelnen Berufsgruppen liefert einige bemerkenswerte Ergebnisse. So ist z.B. der Anteil der “Internetskeptiker” unter den Handwerkern mit 24% und unter den Beamten mit 23% mit Abstand am höchsten. Bei den ITlern ist der Anteil der Befürworter der kombinierten Online-Stellensuche mit 94% so hoch, wie bei keiner anderen Gruppe.

Auch die Auswertung aller von den Befragten genannten Suchbegriffe (Mehrfachnennungen waren erwünscht), lässt gewisse Tendenzen erkennen. So werden Kombinationen aus mehreren Suchbegriffen deutlich öfter verwendet als einzelne Suchworte. Am häufigsten wird dabei der eigene Beruf in Kombination mit einem anderen berufs- oder branchenrelevanten Begriff eingesetzt.

Zusammenfassend empfehlen wir Unternehmen mit Personalbedarf, die Ergebnisse dieser, wenn auch nicht repäsentativen Umfrage, zum Anlass zu nehmen, ihre Personalsuchstrategien im Internet kritisch zu hinterfragen. Die Tatsache, dass Websuchmaschinen neben den Online-Stellenportalen von der Mehrheit der Befragten als Ausgangspunkt für die Stellensuche betrachtet werden, zeigt auf, dass eine ausschließlich auf Online-Stellenportalen aufbauende Suchkampagne dem Suchverhalten der Stellensuchenden nicht mehr gerecht wird. Sie birgt die Gefahr, dass ein Stellensuchender, der sich nebenbei bemerkt unter mehreren Hundert Onlinestellenportalen zurecht finden muss, erst gar nicht in die Nähe Ihrer Stellenanzeige gelangt. Aus diesem Grund können sich Investitionen in Online-Stellenanzeigen (bei gleichzeitiger Vernachlässigung der Auffindbarkeit der eigenen Stellenangebote in den gängigen Suchmaschinen) leicht als Fehlinvestition erweisen.

Um Sie mit weiteren Informationen zu diesem Thema versorgen zu können, bitten wir Sie an der nachfolgenden Umfrage teilzunehmen. Die Ergebnisse veröffentlichen wir selbstverständlich regelmäßig hier im Blog.

“Merry lettuce snails I” – Vorschaubild von tillwe

Mobiles Arbeiten – 15 Tools für Ihr virtuelles Büro

Trends & Toolson Dezember 16th, 20081 Comment
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Vor einigen Tagen wurde in dem Artikel über Google Docs Vorlagen das Thema “mobiles Arbeiten” aufgegriffen.
Ein kürzlich gefundener englischsprachiger Artikel veranlasst uns heute dazu, denjenigen, die an dem Thema mobiles Arbeiten interessiert sind und nach Möglichkeiten suchen, ihre Geschäftsabläufe zu optimieren und zu vereinfachen, eine Liste mit interessanten (mobilen) Online – Tools an die Hand zu geben.
Es ist für alle etwas dabei. Viel Spaß!

Selbstverständlich freuen wir uns über Ergänzungen und Erfahrungsberichte.


Online Office Anwendungen:

Google Docs als Teil von Google Apps
Erstellung und Verwaltung von Texten, Kalkulationen, Präsentationen und Formularen. Ermöglicht parallele Bearbeitung von (Zusammenarbeit an) Dokumenten. Bietet darüberhinaus E-Mail, Kalender, undTo-Do Funktion.

+ deutsche Oberfläche
+ kostenlose Nutzung möglich

Zoho
Erstellung und Verwaltung von Texten, Kalkulationen, Präsentationen. Zusammenarbeit ebenfalls möglich. Bietet weiterhin E-Mail, Kalender,To-Do, Rechnungstellung, CRM, Projektmanagement, Datenbanken u.v.m.

+ deutsche Oberfläche
+ kostenlose Nutzung möglich

eDeskOnline
Texte, Kalkulationen, Präsentationen, E-Mail, Kalender, To-Do, Rechnungstellung, CRM, Projektmanagement, Datenbanken, (Steuern US).


Arbeitsorganisation:

Backpack
Einfache und flexible Erstellung von Info-Seiten bestehend aus Dateien, Notizen, To-Dos, Links und Bildern. Geeignet als umfassende Gedächtnisstütze und für Zusammenarbeit bzw. Projektmanagement. Erlaubt die Synchronisation mit dem Mobiltelefon)

Evernote
Bequeme Plattform für Text-, Bild-, und Audinotizen. Problemlose Synchronisation zwischen Desktop, Laptop und Mobiltelefon.

+ kostenlose Nutzung möglich

Remember The Milk
Flexible To-Do Liste mit der Möglichkeit, Aufgaben mit bestimmten Orten zu verknüpfen. Erinnerungen per E-Mail, SMS, Instantmesseging. Zusammenarbeit und Synchronisation mit dem Mobiltelefon.

+ deutsche Oberfläche
+ kostenlose Nutzung möglich

Statuswiz
Projektmanagement, Zusammenarbeit und Erinnerungsfunktion.

+ kostenlose Nutzung möglich

Toodledo

Eine weitere einfach zu bedienende To-Do Anwendung, die auch vom Mobiltelefon aus bedient werden kann.

+ kostenlose Nutzung möglich


Rechnungstellung:

Blinksale
Intuitive Erstellung, Versand und Verwaltung von Rechnungen.

+ kostenlose Nutzung möglich


PayPal
Einfach zu bedienendes Online – Zahlungssystem mit der Möglichkeit der Rechnungserstellung.

+ deutsche Oberfläche
+ kostenlose Nutzung möglich

Harvest
Zeit- und Kosterfassung, Rechnungsstellung, -Versand und -Verwaltung.


Kommunikation:

Meebo

Web-basierter universeller Instantmesseging Client. Kein Download nötig. Unterstützt AIM, Yahoo, Google Talk, ICQ, Jabber, MSN, Flixster, Meebo.

+ deutsche Oberfläche
+ kostenlose Nutzung möglich

Campfire
Web-basiertes Instantmesseging-System für Gruppen. Es lassen sich geschützte Chat-Räume/Kanäle für z.B. Kommunikation mit Projektmitarbeitern oder mit Kunden erstellen.

Basecamp
Anwendung für Projektmanagement. Soll die Projekt-Kommunikation fördern, erleichtern und verbessern. Beinhaltet To-Dos, Meilensteine, Filesharing, Zeiterfassung, Foren und Kommentare.

Diigo
Web-basierte Verwaltung für Bookmarks mit vielfältigen Möglichkeiten. Webseiten können mit Kommentaren und Notizen versehen werden und mit ausgewählten Teilnehmern oder Gruppen zusammen bearbeitet und diskutiert werden.

+ kostenlose Nutzung möglich