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	<title>Kommentare zu: Deep-Web-Recruiting</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 10 Sep 2010 08:22:02 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: Alexander Fedossov</title>
		<link>http://www.personalberater-blog.de/deep-web-recruiting/comment-page-1/#comment-338</link>
		<dc:creator>Alexander Fedossov</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 08:41:31 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Capilano,

wir haben im Artikel gar nicht dazu aufgerufen, irgendwo Anzeigen zu schalten, sondern lediglich den Begriff erklärt. 

Dennoch ist Deine Frage, warum man in dem von den Suchmaschinen nicht durchsuchbaren Teil des Internets kostenpflichtige Anzeigen schalten sollte, absolut berechtigt. Ich kann Sie jedoch nicht beantworten, da wir so etwas bei unserer Suche nach Kandidaten kaum praktizieren. Das Deep-Web und das durchsuchbare (Surface) Web bieten inzwischen genügend kostenlose und gleichzeitig effektivere Möglichkeiten und Methoden zur Schaltung von Anzeigen und zur aktiven Suche nach relevanten Informationen.

Schöne Grüße

Alexander Fedossov</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Capilano,</p>
<p>wir haben im Artikel gar nicht dazu aufgerufen, irgendwo Anzeigen zu schalten, sondern lediglich den Begriff erklärt. </p>
<p>Dennoch ist Deine Frage, warum man in dem von den Suchmaschinen nicht durchsuchbaren Teil des Internets kostenpflichtige Anzeigen schalten sollte, absolut berechtigt. Ich kann Sie jedoch nicht beantworten, da wir so etwas bei unserer Suche nach Kandidaten kaum praktizieren. Das Deep-Web und das durchsuchbare (Surface) Web bieten inzwischen genügend kostenlose und gleichzeitig effektivere Möglichkeiten und Methoden zur Schaltung von Anzeigen und zur aktiven Suche nach relevanten Informationen.</p>
<p>Schöne Grüße</p>
<p>Alexander Fedossov</p>
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	<item>
		<title>Von: Capilano</title>
		<link>http://www.personalberater-blog.de/deep-web-recruiting/comment-page-1/#comment-337</link>
		<dc:creator>Capilano</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 17:15:11 +0000</pubDate>
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		<description>Das e-Recruiting basiert auf dem einfachen Grundsatz, Stellenanzeigen im Internet zu publizieren, damit sie von Bewerbern gefunden werden. Welchen Sinn macht es dann, kostenpflichtige Stellenanzeige im Deep-Web zu publizieren, wo sie nicht gefunden werden können?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das e-Recruiting basiert auf dem einfachen Grundsatz, Stellenanzeigen im Internet zu publizieren, damit sie von Bewerbern gefunden werden. Welchen Sinn macht es dann, kostenpflichtige Stellenanzeige im Deep-Web zu publizieren, wo sie nicht gefunden werden können?</p>
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	<item>
		<title>Von: Jan Kirchner</title>
		<link>http://www.personalberater-blog.de/deep-web-recruiting/comment-page-1/#comment-339</link>
		<dc:creator>Jan Kirchner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 15:28:04 +0000</pubDate>
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		<description>Felix,

ehrlich gesagt betrachte ich das nicht als Glücksfall sondern als Hemmnis. Zum einen, da sich das Deep Web aufgrund seines Datenvolumens manuell nur bruchstückhaft erfassen lässt und viele wertvolle Informationen somit ungenutzt bleiben. Und zum anderen weil auch für ein maschinelles Erfassen mehr informationstechnisches Know-how nötig sein dürfte, als ein durchschnittliches personalsuchendes Unternehmen in diesem Bereich besitzt.
Auch bin ich aufgrund zahlreicher gegenteiliger Erfahrungen nicht mehr der Meinung, dass Lebenslaufdatenbanken grundsätzlich wesentlich mehr Informationen enthalten, als sich durch Online-Profile und eine Routine-Recherche ermitteln lassen. Profil-Datenbanken sind immer nur so gut, wie sie gepflegt werden, wobei Lebensläufe im Gegensatz zu Social-Networking-Profilen nach dem Berufseinstieg meist verkümmern.

Deinen Vorschlag für HR-Microsites werden wir übrigens gerne in einem unserer nächsten Beiträge aufgreifen. Vielen Dank dafür.

Gruß Jan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Felix,</p>
<p>ehrlich gesagt betrachte ich das nicht als Glücksfall sondern als Hemmnis. Zum einen, da sich das Deep Web aufgrund seines Datenvolumens manuell nur bruchstückhaft erfassen lässt und viele wertvolle Informationen somit ungenutzt bleiben. Und zum anderen weil auch für ein maschinelles Erfassen mehr informationstechnisches Know-how nötig sein dürfte, als ein durchschnittliches personalsuchendes Unternehmen in diesem Bereich besitzt.<br />
Auch bin ich aufgrund zahlreicher gegenteiliger Erfahrungen nicht mehr der Meinung, dass Lebenslaufdatenbanken grundsätzlich wesentlich mehr Informationen enthalten, als sich durch Online-Profile und eine Routine-Recherche ermitteln lassen. Profil-Datenbanken sind immer nur so gut, wie sie gepflegt werden, wobei Lebensläufe im Gegensatz zu Social-Networking-Profilen nach dem Berufseinstieg meist verkümmern.</p>
<p>Deinen Vorschlag für HR-Microsites werden wir übrigens gerne in einem unserer nächsten Beiträge aufgreifen. Vielen Dank dafür.</p>
<p>Gruß Jan</p>
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	<item>
		<title>Von: Felix Struening</title>
		<link>http://www.personalberater-blog.de/deep-web-recruiting/comment-page-1/#comment-336</link>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 13:13:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.personalberater-blog.de/?p=1296#comment-336</guid>
		<description>Zum Glück für Euch (und andere)! Sonst würden Headhunter (die nicht nur abwerben) und Personaldienstleister ja auch einen Teil Ihrer Arbeit nicht mehr machen müssen. Der Clou liegt ja gerade darin, in Lebenslaufdatenbanken mehr persönliche Daten des Bewerbers zu haben, die er bei einem öffentlichen Profil niemals angeben würde. 

Guter Artikel zur Begriffsklärung. Vorschlag für den nächsten: HR-Microsites.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Glück für Euch (und andere)! Sonst würden Headhunter (die nicht nur abwerben) und Personaldienstleister ja auch einen Teil Ihrer Arbeit nicht mehr machen müssen. Der Clou liegt ja gerade darin, in Lebenslaufdatenbanken mehr persönliche Daten des Bewerbers zu haben, die er bei einem öffentlichen Profil niemals angeben würde. </p>
<p>Guter Artikel zur Begriffsklärung. Vorschlag für den nächsten: HR-Microsites.</p>
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